Presse / Neuigkeiten

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18.04.2018

Leichtlauf Rohrdrehgelenke der IGATEC International GmbH

Die IGATEC International GmbH in Hagen hat bei den Rohrdrehgelenken der Typen W, T und V die Anlauf- und Reibmomente um bis zu 85% reduziert.

Diese Reduzierung wurde erreicht durch die Entwicklung eines neuen Dichtungskonzeptes aufgrund vermehrter Anfragen unserer Kunden nach leichtgängigeren Drehgelenken für Applikationen wie z. B.

  • Entlastung von Schlauchverbindungen von Biegewechselbelastungen
  • Entlastung von Schlauchverbindungen von Torsionsbelastungen

Diese Biege- und Torsionsbelastungen haben in vielen Fällen den Einsatz von Schläuchen in Kombination mit Rohrdrehgelenken verhindert und z. B. den Einsatz einer Drehgelenkschere (flexible Rohrleitung) erfordert, was mit einem höheren Investitionsaufwand verbunden war.

Mit der neuen Generation von Leichtlauf-Rohrdrehgelenken können jetzt eine Vielzahl von Applikationen realisiert werden die vormals nicht möglich waren bzw. bei denen in Ermangelung von Alternativen kurze Standzeiten akzeptiert wurden.

Positiver Nebeneffekt des Leichtlaufs ist eine grundsätzlich höhere Standzeit der Dichtungen infolge geringerer interner Reibung.

15.11.2017

Wartung von PV-Anlagen

2017 wurden mehrere Kleinanlagen als auch eine große Anlage mit 860 kWp (Bj.2005) von unseren Technikern überprüft. Hierbei wurde bei einer Kleinanlage ein defekter Wechselrichter festgestellt. Bei einer anderen lieferte PV-Generator schwache Werte.

In der Regel führen wir Stringmessungen (I-V-Messungen) durch. Wird dabei eine Minderleistung festgestellt, entscheidet der Kunde, ob er die Module einzeln ausmessen lassen möchte um defekte PV-Module herauszufiltern.

Dafür ist es notwendig die Anlage zu demontieren und die Module einzeln auf Defekte zu prüfen. Um den Aufwand so klein wie möglich zu halten kann man nur einzelne Module stichprobenartig prüfen und eine statistische Aussage für die Gesamtanlage treffen.

Bei der begehbaren Großanlage führten wir zusätzlich eine Prüfung mit Hilfe einer Wärmebildkamera durch um Hotspots (Zelldefekte) aufzuspüren. Auf Basis der Ergebnisse wird dann entschieden oder das Modul getauscht werden soll oder nicht.

26.09.2017

E-Mobilität – IGATEC nimmt mehrere Ladestationen für Elektrofahrzeuge der ENGIE in Betrieb

Im Auftrag der ENGIE hat IGATEC mehrere Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen.

Zwei Ladestationen mit 3,7kW und 22kW sind am Standpunkt Siemensstr. 18 installiert worden.

Eine weitere mit 3,7kW auf dem Erdölproduktionsstandort „Cluster2“ Nähe Franz-Kirrmeier-Straße/Müllberg. An diesen Standorten können Elektro-Firmenfahrzeuge der ENGIE aufgeladen werden.

14.06.2017

IGATEC erhält Auftrag für das Basic Engineering einer KWG-Füllstation der VOPAK Terminal Hamburg

IGATEC erhält Auftrag für die Entwurfsplanung (Basic Engineering) für eine neue Kesselwagenfüllstation auf dem Betriebsgelände Hohen Schaar der VOPAK Terminal Hamburg.

Die Erarbeitung der Entwurfsplanung (Basic Engineering Paket) erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen den Vopak und IGATEC Projektteams. Diese enge Kooperation begründet sich u. a. mit der Aufteilung der Planungsaufgaben für die einzelnen Fachbereiche (Gewerke) zwischen Vopak und IGATEC.

Der IGATEC Planungs-Anteil umfasst:

  • Prozess- und Verfahrenstechnik
  • Füll- und Messtechnik / Mechanik / Dosiertechnik (einschl. Stahlbau f. Fülltechnik)
  • EMSR Technik
  • 3D Modell Füllstation
  • Kostenschätzungen für die beauftragten Gewerke der Entwurfsplanung

14.02.2017

Photovoltaik – eine attraktive Lösung für Ihren Eigenstrombedarf

Auch in 2016 hat die IGATEC eine beträchtliche Anzahl von Photovoltaikanlagen gebaut und in Betrieb genommen. Die Anlagen waren sowohl für den privaten als auch für den industriellen Bereich konzipiert. Die Leistung der Anlagen lag zwischen 5kWp und 25,5kWp und wird sowohl von mono- wie auch polykristallinen Modulen erzeugt.

Mit einer Gesamtleistung der 7 Anlagen von 67,5kWp hat sich wieder gezeigt, dass die Photovoltaik immer noch eine sehr attraktive Möglichkeit der Stromerzeugung für den Eigenbedarf ist.

06.08.2016

IGATEC nimmt Pentanblendinganlage bei Haltermann Careless GmbH in Betrieb

Nach ca. 3 Monaten Realisierungszeit wird im Juli 2016 die neue Pentanblendinganlage bei Haltermann Careless GmbH in Speyer in Betrieb genommen.

Die Anlage mischt aus den drei Ausgangsstoffen n-Pentan, Iso-Pentan und Cyclo-Pentan kundenspezifische Mischungen, welche dann direkt in entsprechende TKW/Gebinde abgefüllt und an die Kunden ausgeliefert werden.

30.06.2016

Wartungs- und Reparaturarbeiten an den KKS Anlagen der Staustufen Rehlingen, Mettlach und Kanzem für das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Saarbrücken

Im Rahmen der Überprüfung der KKS-Anlagen an den Schleusen am Ober- und Unterhaupt wurden von der IGATEC folgende Arbeiten durchgeführt:

  • Potenzial-, Strom- und Widerstandsmessungen
  • Protokollierung der festgestellten Mängel und Festlegung der Maßnahmen zum Schutz der Schleusentore
  • Lieferung und Montage von Anoden, Elektroden, Schutzkörben, Filterrohren, Kabeln und den notwendigen Halterungen in den Schleusen
  • Mängelbeseitigung und Wieder-Inbetriebnahme der KKS-Anlagen sowie Nachmessungen zur Prüfung der Wirksamkeit des KKS-Schutzes

Nach Abschluss der Arbeiten ist die Schleusenanlage seit Ende Juni wieder in Betrieb.

08.04.2016

Mobile Testanlage für die Rohölproduktion der GDF SUEZ in Speyer geht in Betrieb

Nach 4-tägiger Inbetriebnahme geht die mobile Testanlage der GDF SUEZ in Speyer auf dem Clusterplatz I am 8.4.2016 in Betrieb. Diese Testanlage ist für die Durchführung jeder Art von Fördertests an Erdölsonden/-bohrungen konzipiert. Die Anlage ermöglicht das Freifördern von Bohrspülungs-/Fluidgemischen aus neu abgeteuften Bohrungen ebenso, wie alle notwendigen Arbeiten nach Aufwältigungen an Erdöl-, Erdgas- und Geothermiebohrungen.

Aufgrund ihres modularen Aufbaus ist der Einsatz in weiteren Bereichen möglich, wie z. B. zur Durchführung von Test-Molchfahrten an Öl- oder Gas-Pipelines. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Durchführung von Langzeitfördertests an Bohrungen.

Die Anlage besteht aus folgenden Komponenten:

  • 4 Lagerbehälter (Material 316 L) (2 Stück Reinöltanks; 1 Stück Reinöl- oder Aufbereitungstank; 1 Stück Lagerstättenwasser)
  • 1 Separator (Material 1.4571) (2- bzw. 3-Phasen; stehend im Containerrahmen)
  • Komplette Stahl-Verrohrung (H2S-Service) mit Hammerschlagverbindungen und Armaturen
  • 2 Wärmetauscher (Material 1.4571)
  • Heizzentrale
  • 20′ Container für Elektroverteilung, Instrumentenlufterzeugung und Messwarte
  • 2 Materialcontainer zum Lagern von Materialien während des Betriebs und zum Transport von Anlagenteilen beim Umsetzen
  • Pumpen und Verladeanlage
  • Gasaufbereitung
  • Begleitgas-Fackel (verdeckte Verbrennung) mit Propan-Pilotflamme
  • Verladeeinrichtung mit Option der Gaspendelung
  • Feuer- und Branderkennungssystem; Blitzschutz
  • EMSR-Technik mit Teilautomatisierung und Visualisierung plus Option der Fernüberwachung
  • HD Modul, Hochdruckmodul 25 m3/h bei 25 bar Kopffließdruck

24.11.2015

IGATEC liefert DN200 (8“) Schiffsverladearm an MINERA in Mannheim

Die MINERA Mineralöl GmbH in Mannheim hat im Rahmen von Modernisierungsarbeiten an ihrer Schiffsbe- und Entladeanlage einen neuen Schiffsverladearm bei der IGATEC beauftragt.

Der Schiffsverlader ist nach dem neuesten Stand der Technik designed und mit einem Sicherheitssystem ausgerüstet, das im Falle eines Abdriftens des Schiffes über optische und akustische Signale das Bedienpersonal rechtzeitig warnt und im Notfall über eine Sicherheitstrennkupplung die Verbindung zum Schiff trennen kann. Im Falle einer Aktivierung der Trennkupplung schließen sich beide Öffnungen dieser Kupplung innerhalb von Sekundenbruchteilen um einen Austritt des Produktes zu verhindern.

Am Dienstag den 24.11.2015 um 7:00 Morgens wird der Verladearm per Schwertransport im Mannheimer Hafen angeliefert. Dort warten bereits 2 Kräne um den 13,5t schweren Schiffsverladearm vom LKW anzuheben und in eine senkrechte Position zu bringen. Dann wird der Arm vom Schwerlastkran an den Schwimmkran übergeben und auf diesem, für den Transport zur Verladeplattform von MINERA, mit 4xM42 Schrauben fixiert.

Eine halbe Stunde später erreicht der Schwimmkran die Verladeplattform und übergibt den Schiffsverlader an die, auf der Plattform bereits wartende Montagecrew, die ihn mit 8xM42 Schrauben in seiner endgültigen Arbeitsposition fixiert. Anschließend werden noch die Transportsicherungen an den Ausgleichsgewichten entfernt und die flexiblen Leitungen zum Ausleger montiert.

Von der Anlieferung bis zur erfolgreichen Endmontage des neuen DN200 Verladearms sind gerade mal 5 Stunden vergangen.

26.10.2015

Ust-Kut – Chefmontage des LPG-Verladebahnhofs hat begonnen!

Die Chefmontage des LPG-Verladebahnhofs hat in KW 43/2015 mit dem Aufbau des Stahlbaus begonnen.

Die neu zu errichtende Anlage umfasst die drei folgenden Anlagenteile:
– eine zweigleisige Kesselwagen (KWG)-Verladebühne mit einer Kapazität von je 10 Stationen pro Gleis (im Bedarfsfall auch Entleerung von KWG mit Stickstoff), ausgestattet durch IGATEC Flüssiggas-Verladearmen;
– eine eingleisige Verladebühne mit 10 Stationen und
– eine Notentleerungsbühne mit einer Station für einen schadhaften KWG.

Die Verladeeinrichtungen sind so konstruiert, dass KWG mit LPG sowohl entladen als auch befüllt werden können. Für die Entleerung der KWG kommt Stickstoff zum Einsatz. Zur automatisierten LPG-Verladeanlage gehören im Wesentlichen nachfolgende Ausrüstungen:

  • Vorbereitungsbühne: bestehend aus 10 automatisierten IGATEC Entladearme für LPG, aufgebaut auf IGATEC Rohrdrehgelenken Typ LCF und der gleichen Anzahl von Gaspendelarmen
  • Verladungsbühne:
    bestehend aus 2 x 10 automatisierte IGATEC Verlade- bzw. Entladearme für LPG und der gleichen Anzahl von Gaspendelarmen
  • Notentleerungsbühne:
    bestehend aus einem Entladearm und Gaspendelarm für LPG zur Notentladung von defekten (z.B. undichten) Kesselwagen
  • Automatisiertes Steuersystem für die Verladevorgänge
  • Automatisiertes System zur Erfassung der zu verladenden Produktmenge mittels Massendurchflussmesser
  • Überfüllschutzvorrichtung der Kesselwagen

Die Anlage hat eine maximale Kapazität von 750m³/h und kann somit innerhalb von maximal 2 Stunden bis zu 1.500m³ LPG be- und entladen. Dies entspricht genau 20 Kesselwagen á 73,1m³.

16.06.2015

Elektroinstallationen im Vopak Dupeg Terminal Hamburg schreiten voran

IGATEC GmbH unterstützt aktuell die Sanierung eines Tanklagerterminals für chemische und petrochemische Produkte im Hamburger Hafen. IGATEC übernimmt hierbei die Überarbeitung und Neuauflegung der gesamten EMSR-Technik von 3 Tankfeldern, mehreren Schiffsverladestationen, einer Kesselwagenentladestation, einer Tankwagenstation sowie eines Tankneubaus.

Das Leistungsspektrum umfasst den Bau und die Lieferung der NS-Verteilungen sowie die Lieferung, Installation und den Anschluss der elektrischen Messeinrichtungen, Betriebsmittel und Bedienstellen.

Zusätzlich werden vom Kunden beigestellte Steuerungsanlagen (Emerson) und Frequenzumrichter eingebracht, aufgestellt und angeschlossen. Des Weiteren werden die Kabelwege in die Tankfelder und zu den Pumpstationen durch IGATEC neu installiert. IGATEC führt die komplette Neuverkabelung der Sanierungsmaßnahme durch und nimmt schließlich auch die entsprechenden elektrotechnischen Anlagen zusammen mit den Lieferanten der Teilkomponenten in Betrieb.

31.03.2015

IGATEC GmbH übernimmt Spleißungen an Lichtwellenleitern (LWL) in Ludwigshafen

Bei einem führenden Bio-Pharmaunternehmen, führt IGATEC GmbH aktuell Spleißarbeiten an Singlemode-Glasfaserkabeln durch. Die zu spleißende Glasfaserverkabelung dient hierbei zum Aufbau eines internen Technik-Netzwerkes über welches u.a. das Energiemanagement abgewickelt werden soll.

Beim Spleißen werden 2 LWL Glasfaserkabel präzise aufeinander justiert und dann thermisch über einen Lichtbogen dauerhaft miteinander verbunden. Dazu werden die Kabelenden zunächst abisoliert und gereinigt. Im Anschluss werden insgesamt 1248 Spleißungen mit dem vollautomatischen Spleißgerät durchgeführt. Schließlich werden die Spleiße mit Hilfe von OTDR-Messungen überprüft und die entsprechenden Messprotokolle für den Kunden erstellt.

27.01.2015

IGATEC International GmbH mit der Fertigung von Drehdurchführungen für den Einsatz in Stahlwerken beauftragt

IGATEC International GmbH startet mit einem neuem Projekt ins Jahr 2015:
Für einen führenden Hersteller von Anlagen zur Stahlerzeugung werden 4 Konverter-Drehdurchführungen sowie 4 Ersatz-Drehdurchführungen konzipiert, gefertigt und geliefert.

Konverter-Drehdurchführungen werden in Stahlwerken an den Drehzapfen der Konverter eingesetzt. Sie verbinden die starre Verrohrung im Stahlwerk mit dem drehbaren Konverter und versorgen diesen mit Gasen, Luft und Kühlwasser. So muss beispielsweise Sauerstoff in den Konverter eingeleitet werden, um den Kohlenstoff aus der Roheisenschmelze zu entfernen. Argon und Stickstoff werden durch den Boden zugeleitet, um die Durchmischung der Schmelze zu optimieren.

Der Lieferumfang umfasst die Drehdurchführungen selbst sowie die Verrohrung innerhalb der Konverterzapfen. Es werden jeweils 4 Drehdurchführungen mit 10 Kanälen für die Zufuhr von Argon und Stickstoff (DN20) und 4 Drehdurchführungen mit 3 Kanälen (DN200; DN100) zur Einleitung von Luft und Kühlwasser realisiert. Jeweils die Hälfte der Drehdurchführungen dient als Ersatzteile.